Mobilisierungszeitung G8-Xtra
G8-Xtra wird bis Juni 2007 unregelmäßig und kostenlos erscheinen und will mithelfen, die unterschiedlichen Vorstellungen, Themen und Praxen in Kommunikation zu bringen und anzufangen – um mal den großen Bogen zu wagen – die „Organisationsfrage" der alten, der neuen und der neu-neuen Linken in neuer Form diskutierbar zu machen: Fragen der inneren Demokratie, der Sichtbarkeit verschiedener Politikformen, der gesellschaftlichen Alternative.
05.06.2007
G8 2007 in Heiligendamm
Kurz vor Beginn des G8-Gipfels zieht die Interventionistische Linke Zwischenbilanz
In den letzten Tagen haben im Minutentakt Pressegespräche stattgefunden. Nicht alles was geschrieben wurde, wurde auch so gesagt und andere Äußerungen waren dem Umstand geschuldet, dass Leute rund um die Uhr unter den Polizeihubschraubern den aufgeregten Pressevertretern Rede und Antwort gestanden haben.
Wir sind beeindruckt von der großen Beteiligung an den verschiedenen Demonstrationen, Aktionstagen, Camps, Workshops und Diskussionen. Wir haben alle eingeladen und alle sind gekommen: Umweltschützer, Friedensaktivisten, Anarchisten, Pazifisten, Gewerkschafter und selbstverständlich auch Autonome. Dieses breite Bündnis ist ein Erfolg der langen und sorgfältigen Vorbereitung. Es hat sich die Einsicht durchgesetzt, dass die Bewegung nur gemeinsam erfolgreich ist.
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Wir sind beeindruckt von der großen Beteiligung an den verschiedenen Demonstrationen, Aktionstagen, Camps, Workshops und Diskussionen. Wir haben alle eingeladen und alle sind gekommen: Umweltschützer, Friedensaktivisten, Anarchisten, Pazifisten, Gewerkschafter und selbstverständlich auch Autonome. Dieses breite Bündnis ist ein Erfolg der langen und sorgfältigen Vorbereitung. Es hat sich die Einsicht durchgesetzt, dass die Bewegung nur gemeinsam erfolgreich ist.
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09.07.2006
G8 2007 in Heiligendamm
Einladung zur Aktionskonferenz in Rostock am 25./26. März 2006
Das Gesamtprojekt G-8-Mobilisierung 2007 ist so groß und ambitioniert, dass eine Strömung oder Organisation damit überfordert wäre. Denn die bevorstehenden Aufgaben wie z.B. gemeinsame Camp-Koordination, verlässliche Absprachen, öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen, internationale Mobilisierung, Öffentlichkeitsarbeit und Finanzierung werden nur gemeinsam lösbar sein.
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