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17.04.2007
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Abschlusserklärung der Aktionskonferenz Rostock III
Noch 50 Tage bis zum Gipfel - wir bleiben dabei: Die G8 sind nicht willkommen, in Heiligendamm nicht und nirgendwo sonst!
In nur noch 50 Tagen treffen sich die politischen Führungen der 7 mächtigsten Staaten des Westens und Russlands im Ostseebad Heiligendamm. Wie seit Seattle üblich, werden sie ihre Geschäfte hinter kilometerlangen Sperrzäunen und abgeschirmt von Tausenden sogenannter Sicherheitskräfte zu verrichten haben. Die 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der dritten Aktionskonferenz der sozialen Bewegungen bekräftigen noch einmal, dass sie den G8-Regierungen jede Legitimität absprechen. Der stacheldrahtbewehrte Graben zwischen uns und ihnen ist nicht mehr zu überbrücken.» Weiter
26.02.2007
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Eine andere Welt ist möglich!
Aufruf zur Internationalen Großdemonstration in Rostock am Samstag, 2.6.2007
Anfang Juni 2007 treffen sich die Regierungen der sieben wichtigsten Industrieländer und Russlands zum "G8-Gipfel" im Ostseebad Heiligendamm. Die "Gruppe der 8" (G8) ist eine Institution ohne Legitimation. Dennoch trifft sie als selbsternannte informelle Weltregierung Entscheidungen, die die gesamte Menschheit betreffen. Die Politik der G8 steht für eine neoliberale Globalisierung und Deregulierung, die Wirtschaftspolitik an den Rendite-Interessen internationaler Finanzanleger und Konzerne ausrichtet.» Weiter
25.02.2007
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G8 blockieren, Kriege verhindern!
Aufruf zum Aktionstag am 5.6.2007 in Rostock-Laage
Der Flughafen Rostock-Laage ist Teil der Infrastruktur des G8-Gipfels und der militaristischen Politik der G8-Staaten. Hier wird mit Eurofightern der nächste Krieg vorbereitet. Von hier sollen demnächst die Kriegsflugzeuge zum Bombodrom starten, und hier wollen am 5. Juni die TeilnehmerInnen der G8-Konferenz von Heiligendamm einfliegen. Auch wir werden an diesem Tag massenhaft vor Ort sein, denn mit ihrer Kriegspolitik können sie bei uns nicht landen. Das wollen wir mit vielfältigem Protest und aktivem Widerstand gegen Krieg und G8 gebührend zum Ausdruck bringen.
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18.02.2007
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Abschlusserklärung der Aktionskonferenz "Rostock II"

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27.01.2007
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Selbstdarstellung der Roten Hilfe

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16.12.2006
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Make Capitalism History! Die Mobilisierung gegen den G8-Gipfel ausweiten

Juni 2007. Ein unübersehbarer Zug von DemonstrantInnen aus der ganzen Welt zieht aus Protest gegen das Gipfeltreffen der G8-Staaten durch die Straßen von Rostock. Zehntausende begrüßen die Regierungschefs bereits auf dem Rollfeld des Flughafens und blockieren den noblen Tagungsort Heiligendamm. Immer wieder gerät der Ablauf des Treffens ins Schwanken, da die Logistik des Gipfels durch einfallsreiche Aktionen gestört wird. Im Fokus der Öffentlichkeit stehen nicht die Verlautbarungen der Mächtigen, sondern die Vielfalt des Protestes und des Widerstands.
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15.12.2006
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Aufruf zu Massenblockaden gegen den G8

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06.08.2006
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Globale Bewegungsfreiheit und gleiche Rechte für Alle
Erster Aufruf zu einer Großaktion unter dem Motto "Für globale Bewegungsfreiheit" und "Gleiche Rechte für Alle" ("freedom of movement" and "equal rights") im Rahmen der Mobilisierung gegen den G8-Gipfel 2007 in Deutschland
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06.08.2006
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Folterwelten. Militarisierung - Repression - Weltwirtschaft. Kampagnenvorschlag gegen G8/2007
Anlässlich des Bundeskongress Internationalismus (BUKO) 25.-28.5.06 in Berlin schlägt Libertad! eine Antifolterkampagne als Teil der Mobilisierung gegen den G8-Gipfel 2007 vor.
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04.03.2006
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Nachrichten vom Roten Planeten
Noch immer tritt das Neue durch Kämpfe in die Welt. Seit mehreren Jahren sind die G8-Gipfel immer wieder zu Kristallisationspunkten für Protest und Widerstand geworden. Hunderttausende AktivistInnen haben auf Demonstrationen, in Diskussionen in den Camps und auf den zahlreichen Gegengipfel-Veranstaltungen ihr kollektives „Nein!“ gegenüber den ökonomischen und militärischen Verwüstungskriegen des globalen Kapitals zum Ausdruck gebracht.
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26.02.2006
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Seattle, Genua, Heiligendamm...
Die andere Welt ist längst da.
Es gibt Tage, an denen im Verlauf weniger Stunden ein Umbruch aufscheint, der eine bis dahin einfach nur fortfließende Zeit plötzlich und unerwartet in Vergangenheit und Zukunft teilt. Der 30. November 1999 war ein solcher Tag.
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Es gibt Tage, an denen im Verlauf weniger Stunden ein Umbruch aufscheint, der eine bis dahin einfach nur fortfließende Zeit plötzlich und unerwartet in Vergangenheit und Zukunft teilt. Der 30. November 1999 war ein solcher Tag.
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26.02.2006
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Für eine Linke die dazwischen geht
Zwischenstand einer andauernden Diskussion
Fein säuberlich ausdifferenziert hatten wir uns in die behaglichen Nischen der Teilbereichspolitik zurückgezogen. Wir waren und sind aktiv in der Antifa-, AntiRa-, Öko-, Pop-, Kultur- oder Gewerkschaftslinken, in internationalistischen, feministischen, sozialrevolutionären oder antimilitaristischen Initiativen – wir schreiben, diskutieren und demonstrieren. Einige Erfolge konnten wir verbuchen, viele Niederlagen mussten wir hinnehmen. Aber das Gefühl, den grundsätzlichen gesellschaftlichen Entwicklungen letztlich ohnmächtig gegenüber zu stehen, haben wir immer wieder erlebt.
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Fein säuberlich ausdifferenziert hatten wir uns in die behaglichen Nischen der Teilbereichspolitik zurückgezogen. Wir waren und sind aktiv in der Antifa-, AntiRa-, Öko-, Pop-, Kultur- oder Gewerkschaftslinken, in internationalistischen, feministischen, sozialrevolutionären oder antimilitaristischen Initiativen – wir schreiben, diskutieren und demonstrieren. Einige Erfolge konnten wir verbuchen, viele Niederlagen mussten wir hinnehmen. Aber das Gefühl, den grundsätzlichen gesellschaftlichen Entwicklungen letztlich ohnmächtig gegenüber zu stehen, haben wir immer wieder erlebt.
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12.02.2006
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Da war doch was...?
Schlaglichter erfolgreicher Gipfelmobilisierungen, die längst Eingang ins das kollektive Gedächtnis der globalisierungskritischen Bewegung gefunden haben, sind Genua und Seattle. Doch auch davor und danach gab es Proteste und Widerstand, wenn sich die Mächtigen der Welt getroffen haben. Manchmal mit mehr, manchmal mit weniger Erfolg waren daran auch Gruppen und Einzelpersonen beteiligt, die sich heute im Netzwerk Interventionistische Linken engagieren. Zu Wort kommen Werner Rätz und Pedram Shahyar vom attac-Koordinationskreis, das AutorInnenkollektiv SehStörung, das in anderer Zusammensetzung 1992 gegen den Weltwirtschaftsgipfel (WWG) in München aktiv war, Reiner Schmidt, heute Radikale Linke Köln, die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) sowie die Intersol-AG von Für eine linke Strömung (FelS).
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01.12.2005
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Über allen Gipfeln ist Unruh...
Bericht von der Rostocker Aktionskonferenz
Mehr als 300 AktivistInnen aus unterschiedlichsten Spektren von Umwelt- und Friedensinitiativen bis zur radikalen Linken haben auf der Aktionskonferenz den Grundstein für gemeinsame Aktivitäten gegen den G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm gelegt. Prägend für die Konferenz war der überall spürbare Wille zur solidarischen Zusammenarbeit und die Entschlossenheit, sich auch durch unterschiedliche Vorstellungen über Inhalte oder Aktionsformen nicht spalten zu lassen.
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Mehr als 300 AktivistInnen aus unterschiedlichsten Spektren von Umwelt- und Friedensinitiativen bis zur radikalen Linken haben auf der Aktionskonferenz den Grundstein für gemeinsame Aktivitäten gegen den G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm gelegt. Prägend für die Konferenz war der überall spürbare Wille zur solidarischen Zusammenarbeit und die Entschlossenheit, sich auch durch unterschiedliche Vorstellungen über Inhalte oder Aktionsformen nicht spalten zu lassen.
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30.07.2005
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Protestieren, Umzingeln, Blockieren...
In diesem Jahr war es ein mondänes Schloss im schottischen Gleneagles, 2006 wird es die ehemalige russische Zarenresidenz St. Petersburg sein und im Frühsommer 2007 treffen sich die „Führer der Welt“ im Kempinski-Grandhotel in Heiligendamm an der mecklenburgischen Ostseeküste.
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